Novembergrau und Jogginghose

Shownotes

Nach drei Wochen voller Arbeit sehen wir uns endlich wieder – und nehmen euch mit in eine Folge, die genau das ist, was man im November braucht: ein bisschen Licht, Wärme und ein ehrlicher Austausch über das, was gerade so los ist: stille Feiertage wie Allerheiligen oder Totensonntag, Halloween, Laternenumzüge, Karnevalsbeginn und das Bedürfnis, ab und zu mal in andere Rollen (oder Kostüme) zu schlüpfen.

Es geht ums Abschalten in übervollen Wochen, um kleine Formen der Selbstfürsorge – wie eine heiße Dusche, ein gutes Essen oder die Jogginghose, in die man abends reinschlüpfen kann. Wir reden über das seltsame Gefühl, wenn man Komplimente nicht richtig annehmen kann, und über die Geschichten, die wir uns selbst über uns erzählen – oft viel kritischer, als es andere je tun würden.
Und dann landen wir beim Thema Ordnung. Warum man manchmal eine To-do-Brille aufhat, die nur das sieht, was noch gemacht werden muss. Wie Ordnung zur Priorität wird, wenn es innen chaotisch ist. Und was hilft, wenn man sich mit dem eigenen inneren Schweinehund irgendwie arrangieren muss – nicht im Sinne von Disziplin, sondern als Teil von Selbstfürsorge.

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